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“Wie mache ich all meine Träume wahr?”

Frage von Anonym eingereicht

                   

Dannielle & Kristin sagen:

Erlaube dir zu scheitern, gib einen Scheiß auf Rückschläge, bitte um Hilfe und höre nicht auf zu träumen. Damit meinen wir:

 

(1) Erlaube dir zu scheitern, das passiert nun mal. Niemand hat einen Traum und fliegt dann auf einem riesigen Hundegedöns in den Himmel und bekommt alles, was sie*er will. Es benötigt eine Menge harter Arbeit, eine Reihe von Fehlern, von denen du lernen musst und jede Menge in-die- Puschen-kommen. Aber du kannst es schaffen.

(2) Lass dich von Rückschlägen nicht unterkriegen. Es wäre so einfach, einen beschissenen Job zu machen, der ein wenig besser bezahlt wird, der dir aber keine Zeit lässt, die Dinge zu tun, die du liebst. SO EINFACH. Tu das nicht. Mach den beschissenen schlecht bezahlten Job, der dir einen flexiblen Zeitplan lässt und dich dabei unterstützt, deinen Träumen zu folgen. Geld ist nicht wichtiger als dein Glück. Dannielles Vater sagt immer: „Wenn du jetzt schon gern Geld verdienst, warte mal, bis du es machst, während du tust, was du liebst.“

(3) Bitte um Hilfe. Leute wollen dir helfen, sie wissen einfach nicht wie. Bitte Freunde, dir bei einem Projekt behilflich zu sein. Bitte deine Familie, dir zu helfen, indem sie dich bei deinem neuesten Abenteuer unterstützen. Frag deine Kolleginnen und Kollegen dir dabei zu helfen, deinen Zeitplan aufzulockern, damit du dir die Zeit nehmen kannst, die du brauchst. Frag deine alte Professorin, wie sie angefangen hat. Bitte um Hilfe. Du kannst das nicht alleine machen.

(4) HÖR. VERDAMMTE SCHEIßE. NICHT. AUF. TRÄUMEN. Es ist egal, wieviele Ziele du schon erreicht hast… hör nie auf, von Größerem zu träumen. Träume den größten Shit, den du träumen kannst. Du schaffst das schon. Versprochen.

[ Übersetzt von Anja ]

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